1984 - Begonnen hatte ich das erste Mal mit meinem Pony "Ratja" mit der Teilnahme an einigen
Fuchjagden.
Es machte zu dieser Zeit jede
Menge Spaß – dem Reiter jedenfalls. Später entdeckte ich
die Reiterrallyes,
bei denen es mehr um das Zusammenarbeiten mit dem Pferd ging
und witzige, teils
nicht immer
pferdebezogene
Aufgaben zu lösen gab.
1987 erritt ich mir (in der Teamwertung) meinen ersten Pokal in Ehringshausen.
Von da an nahm ich an zahlreichen Rallyes teil, manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich.
Eines aber konnte ich bei jeder Rallye sammeln – wertvolle Erfahrungen!
ggggggggg
1991 beschloss ich dann mich in der „Englischen Reitkunst“ weiter zu bilden, da man doch noch mehr mit
so einem Pferd anfangen kann als nur über Feld und Wiesen zu reiten. Zwischendurch verließ mich immer
wieder die Lust an dieser Reitweise, weil das Pferd nicht so "funktionierte", wie ich
es gerne hätte, und
weil mich mit der Zeit die Kraft während einer Reitstunde einfach verließ. Dabei sollte Reiten doch
Freude machen und nicht
schweißtreibend sein! – Oder ???
ssssssssshhhhhhhhhh
1995 wollte ich meine selbstgezogene Stute Wanity ausbilden lassen und suchte verzweifelt einen geeigneten
Ausbilder, der sie aber nicht nach der
konventionellen Reitweise ausbilden sollte, denn davon hatte ich
die Nase gestrichen voll.
In Gespräche mit verschiedenen Leuten fiel desöfteren der Name Peter Pfister.
Ich lernte ihn kennen und er bildete mein Pferd aus. Alleine durch das Zuschauen, wie er mit Pferden
arbeitete dachte ich: "So willst du auch mal
die Pferde verstehen können". Mein Pferd wurde körperlich
ausgebildet und meine Einstellung gleich mit. Mir wurden einfache plausible Dinge vermittelt um
meiin
Pferd besser zu verstehen.
Ich war fasziniert – auf so manches hätte man auch selber
kommen können.
In dieser Zeit hat sich zuerst meine Einstellung zu Pferden geändert, dann mein Verhalten ihnen gegenüber
und meine Selbstdisziplin, an der ich
hart arbeiten musste. Ein Pferd darf nicht als dumm, zum Teil
abgestumpfter Vierbeiner dargestellt werden, wie viele der Meinung sind. "Es ist eine eigene Meinung auf vier Beinen".
Seit da an lief es viel besser, vor allem mit meiner jetzt 20 (geb.1986) Jahre alten Stute „Saida“. Ich hatte
im Englischen
vor allem runtergebundene und zusammengezogene Pferde an ständig treibenden Hilfen
gesehen, die
keine Lust mehr verspürten die
Gegenwart des Reiters angenehm zu finden.
Ich verkaufte meine konventionellen Reitsachen, kaufte mir einen franz. Sattel und stieg erst einmal ganz
um mit meiner Reitweise.
So ließen wir uns 3 Jahre in der „altklassischen altkalifornischen und iberischen
Reitweise“ weiterbilden , während dessen lernten
wir zwei viel dazu.
1995 wurden wir in Ehringshausen Vize-Bezirksmeister der Freizeitreiter (in der Teamwertung)
1996 arbeiteten Saida und ich so gut zusammen, dass wir auf 6 Rallyes: 5 x den 1.Platz belegten,
2 x den 2.Platz und
3x den 3. Platz im Trail, im Suchritt oder in der Gesamtwertung belegten.
In Rodheim Bieber wurden wir Vize-Bezirksmeister.
In dem Jahr nahmen wir das erste Mal an einem Trail-Cup teil, bei dem man an 3 Veranstaltungen
teilnehmen musste, Niederweidbach,
Herbstein und Beuern. Die jeweils 15 Erstplazierten durften immer
am nächsten Veranstaltungsort teilnehmen.
Wir schafften es bis ins Endfinale und belegten den 7. Platz.
1997 starteten wir auf 8 Rallyes: Dort belegten wir 8 x den 1. Platz, 2 x 2.Platz mal im Trail,
mal im Suchritt.
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In Ewersbach wurden Saida und ich das erste Mal Bezirksmeister der Freizeitreiter.
Wir starteten zum ersten Mal auf zwei EWU-Turnieren (Western-Turnier).
In Niederweidbach belegten wir den 5. Platz im Trail.
In Langgöns den 4. Platz im Halter-Trail und den 7. Platz in der Pleasure (Western-Dressur-Aufgabe).
Das Westernreiten faszinierte mich immer mehr. Ich tat den ersten Schritt und legte mir einen Westernsattel
zu.
Zwischendurch besuchte ich Kurse bei Peter Pfister.
1998 (Babypause) Ich ritt nur Eiershausen mit und wir belegten den 1. Platz.
1999 nach meiner Pause hatte ich das Gefühl, dass dies irgendwie auch nicht so das Nonplusultra zu sein
schien.
So schnupperten wir mal so langsam in die Westernreiterei hinein.
Saida und ich waren ein gutes Team. In Biskirchen schafften wir es wieder den Titel der Bezirksmeister der Freizeitreiten zu erringen (in der Teamwertung mit Rebecca).
In Giessen-Beuern ging es um die „Trail Trophy“, die wir gewannen.
Unter anderem starteten wir auf
weiteren 9 Rallyes
und belegten dabei 6. x den 1. Platz, 2 x den 2. Platz
und 4 x den 4. Platz im Trail,
Suchritt oder in der Gesamtwertung.
2000 belegten wir auf 5 Rallyes 4 x den 1. Platz, 3x den 2. Platz und 1x den 4. Platz im Trail und Suchritten.
Sowie für mich
zum 3ten Mal den Titel der Bezirksmeister der Freizeitreiter in Erda
2002 nahm ich mit Saida und meiner herangewachsenen Deutschen Reitspony-Stute Wanity an
3 verschiedenen Rallyes sowie
einem Westernturnier erfolgreich wie folgt teil:
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Herborn VFD (09. Juni)
1. Platz im Trail mit Saida
1. Platz in der Rittigkeit mit Saida
5. Platz in der Rittigkeit mit Wanity
3 .Platz im Trail mit Wanity
Westernturnier Biskirchen ( 21.Juli)
1. Platz im Trail mit Wanity
5. Platz im Trail miit Saida
2. Platz in der Westernpleasure mit Saida
3. Platz in der Horsemanship ----mit Saida
Vielseitigkeitsritt in Siegen (07.Juli)
3. Platz im Trail mit Saida
Trail-Ritt Ewersbach (11. August)
1. Platz -------------------------------mit Wanity